Vevo startet in Brasilien

Screenshot von Vevo mit Video der brasilianischen Sängerin Paula Fernandes

Screenshot von Vevo mit Video der brasilianischen Sängerin Paula Fernandes

Seit gestern (14.08.) gibt es das Musikvideoportal Vevo auch in Brasilien. Bis lang konnten Vevo-Inhalte im Land nur über dessen YouTube-Kanal erreicht werden. Vevo ist ein Joint-Venture zwischen Universal Music, Sony Music Entertainment und Abu Dhabi Media in Partnerschaft mit EMI Music, Walt Disney Records, ABKCO, Beggar Group, Big Machine Records und CBS Interactive Music. Zum Künstlerportfolio gehören internationale Stars wie Madonna, Justin Bieber, Lady Gaga, Rihanna, Katy Perry sowie brasilianische wie Ivete Sangalo, Paula Fernandes, Victor und Leo sowie J. Quest. Insgesamt sind mehr als 50.000 Videos von über 11.000 Künstlern abrufbar.

Der Zugang zu den Videos ist für den User kostenlos. Finanziert wird das Portal über Werbeinnahmen. Werbekunden können sich u.a. auf der Home und in Video-Pre-Rolls präsentieren. In Brasilien wurden zum Start Werbeverträge mit Samsung, Axe, Close Up/Unilever und Pepsi geschlossen.

Brasilien ist nach den USA, Kanada, Großbritannien und Australien das fünfte Land, in dem Vevo gelauncht wurde. Neben der Website gibt es auch Apps für iOS, Android, Windows Phone, Playbook (BlackBerry), Smart-TVs sowie XBoxLive und Boxee.

Laut comScore ist Vevo die wichtigste Online-Plattform für Musikvideos in den USA und in Großbritannien mit mehr als 3,3 Milliarden weltweiten Video-Streamings pro Monat. (tfb)

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